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Spannung bis zum letzten Loch

(ako) Buchstäblich bis zum allerletzten Putt hing die Entscheidung bei der Vierer-Clubmeisterschaft am seidenen Faden: Letztlich gab's ein Happy End für das Augsburger Brüderpaar Felix und Julian Oberfrank, die nach zwei Wettkampf-Tagen mit einem einzigen Schlag Vorsprung (gesamt 152) ihren ersten Vierer-Titel auf der Klingenburg gewannen.

Eine geschlossene Gemeinschaft

(ako) Rund zwei Jahre sind schon wieder verflogen, seit Gudrun Wachter gestorben ist. Die einst so energiegeladene Langenauerin, über viele Jahre hinweg die Seele der Klingenburger Clubsenioren, hat Spuren hinterlassen. Oder anders gesagt: Sie hat ihren Nachfolgern vorgelebt, wie Golf und Geselligkeit in reiferen Jahren zu betreiben sind. Ihr Vorbild wirkte nach, nicht nur in der Erinnerung. Anno 2015 präsentierten sich „ihre“ Senioren als eine geschlossene Gemeinschaft, deren harter Kern ständig Zuwachs erhält.

Nathalie Grosse gleich doppelt glücklich

(ako) Wenn die ersten Herbstnebel wallen, läutet traditionsgemäß der Cup der Vorstandschaft in Verbindung mit dem Gedenken an den ehemaligen Schlossherrn Baron Bonnet das bevorstehende Ende der Golfsaison ein. Der letzte gesellschaftliche Höhepunkt auf der Klingenburg mobilisierte zwar nicht die Massen, aber die 65 Teilnehmer legten sich nochmals voll ins Zeug und brachten quasi mit den letzten Reserven eine Reihe respektabler Ergebnisse ins Clubhaus.

Hitzewelle entlädt sich in Leistungsexplosion

(ako) Von wegen, Hitze lähmt. Am letzten Hochsommer-Sonntag überschlugen sich geradezu die Ereignisse beim 5. Monatsbecher. Die meisten der 59 Teilnehmer zeigten sich bei tropischen Temperaturen putzmunter und nutzten das „letzte Flugwetter des Jahres“ zu einer Serie von Top-Ergebnissen. Allein 17 Unterspielungen waren zu registrieren – so viele wie noch nie in dieser Turniersaison. Den spektakulärsten Score hatte wieder einmal Clubpräsident Joachim Lichtblau vorzuweisen, der eine makellose 73er-Par-Runde aus dem Hut zauberte und damit sein Handicap auf 4,0 verbesserte.

Kürzlich waren die Golf-Heroes wieder einmal zu Gast auf der Klingenburg, an einem hundsgewöhnlichen Donnerstag - im Rahmen ihrer Tournee "Golf&Camping", mit Sack und Pack, mit 22 Personen samt mobilem Getränkedepot. Und mit einer "Vier-Mann-Band" inklusive Frau, da tönten am Abend schnoddrige Lieder übers Mikro, unterlegt mit rockigen Rhythmen, (Band-) Leader Bernhard Fleischmann (Fleischi) lief zur Hochform auf - plötzlich schien "ganz Klingenburg" auf den Beinen.

Fünfeinhalb Jahre ist es her – eine Idee, zwei Jungs – die Lausbuam Open waren ins Leben gerufen. Unter der Regie von Christoph Karas und Ralf Bürgel wurde das Turnier trotz schlechten Wetters ein großer Erfolg, denn es geht dabei nicht nur um einen guten Score, sondern vor allem um den Spaß am Leben. Es sollte ein Turnier für Junge und Junggebliebene sein, um die Sportart Golf einem breiten Publikum aus einer anderen Perspektive zu präsentieren und schmackhaft zu machen.

Kühle Getränke ebenso begehrt wie heiße Punkte

Von Alfred KOCH

Heiß war's, gnadenlos heiß. Zeitweilig stieg das Thermometer sogar bis zu 40 Grad Celsius im Schatten. Da gab's nur eins: Energie sparen, viel trinken und ökonomisch spielen. Der 14. PROMA-Golf-Cup geriet zur gemeinsamen Schlacht gegen die Hitze, und von den 77 Turnierteilnehmern kamen bewundernswerterweise 76 ins Ziel, teilweise sogar mit hervorragenden Scores. Dies lag zum einen an der bekannt stabilen Konstitution der Klingenburger Golfergarde, zum anderen an einer improvisierten Last-Minute-Getränke-Versorgung mittels Ein-Mann-Shuttle-Service.

Kontaktpflege mit Power im Wohlfühl-Format

Von Alfred KOCH

Alles hat gepasst beim BMW-Reisacher-Cup International – eine stattliche Teilnehmerzahl (107 plus Abendgäste), professionelle Organisation, starke Leistungen auf einem bestens präparierten Golfplatz, tolle Preise und strahlende Sieger. Selbst das Wetter spielte mit und beschränkte sich trotz aller Negativ-Prognosen auf kurzzeitige Nieselphasen. Auch „indoors“ allerorts gute Laune und gelöste Stimmung, dazu Köstlichkeiten aus Küche und Keller – so sieht ein echter Saison-Höhepunkt aus.

Wahnsinn in Wels – da tanzt nicht nur der Bär

(ako) Wer schon einmal die Ehre hatte, den Golfclub Klingenburg beim traditionellen Donaupokal zu repräsentieren, kehrte in den letzten Jahr(zehnt)en meist mit einer gehörigen Portion Frust in den Alltag zurück. Letzter oder Vorletzter im Traditionswettstreit von zehn Donau-nahen Clubs aus Österreich, Ungarn und Deutschland waren die Regel. Schon eine Platzierung vor dem Nachbarn Ulm war eine aus Verzweiflung geborene Zielsetzung, die immer öfters verfehlt wurde.