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 MENÜ

2013 / 14:

Vergrößerung der Abschlagsflächen auf der Drivingrange, sowie Neubau einer doppelstöckigen Abschlagshalle mit Proraum und Toilettenanlage.

 

Juli 2008:

Verlängerung des Pachtvertrages um weitere 30 Jahre.

 

März 2005:

Die Erweiterung des Clubhauses wurde durch einen Anbau auf bis zu140 Sitzplätze in der neu gestalteten Gastronomie und mit erweiterter Küchenkapazität fertiggestellt.

 

14. Januar 1999:

Abschluss eines Erbbaurechtsvertrags zwischen Club und Eigentümer mit einer Laufzeit bis zum 31. Dezember 2028. Er umfasst eine Grundstücksfläche von 6836 qm, auf der alle von der KG ausgebauten oder sanierten und vom Club genutzten Gebäude stehen.

 

1987 / 88:

Ausbau des ehemaligen Kuhstalles als großzügig angelegtes Sanitärgebäude für Damen und Herren mit zwei Etagen.

 

Frühjahr 1987:

Neubau eines Caddy-Gebäudes zur Unterbringung der Golfausrüstung der Mitglieder. Das Landesamt für Denkmalspflege erteilte Zustimmung, da sich an dieser Stelle früher ein langgestrecktes Holzgebäude befand.

 

1984 bis 1985:

Ausbau des ehemaligen Gärtnerhauses als Sekretariat und Pro Shop. Als Sekretariat dienten nach der Anfangszeit mit 2 Räumen im Erdgeschoss des Schlosses ab 1982 zunächst drei ehemalige Bau-Container vom Kernkraftwerk Gundremmingen an der Stelle des Seitenbaues des heutigen Caddygebäudes. Seit 1985 "richtiges" Sekretariat mit Empfang und 3 Büroräumen, außerdem ein Pro Shop im Erdgeschoss sowie zwei Sitzungszimmer im Dachgeschoss, Schlägerwerkstatt für den Pro im Untergeschoss.

 

Sommer 1984:

Ausbau des Parkplatzes mit Anbindung an öffentliche Straße für ca. 250 PKW auf 2 Terrassen. Um das Ensemble des Schlosses nicht zu stören, muss das Kfz-Parkareal "auf Distanz" angelegt und komplett "eingegrünt" sein.

 

02. Mai 1984:

Ferdinand Markt und BGV-Präsident Wolfgang Bauer eröffnen die von baulicher Seite fertiggestellte 18-Loch-Gesamt-Anlage.

 

April 1982:

Gesellschafter-Versammlung beschließt Ausbau auf 18 Löcher – überwiegend mit eigenem Personal nach den Plänen von Architekt Donald Harradine unter Leitung von Greenkeeper Dieter Sziedat.

 

April / Juni 1981:

Fertigstellung der Bahnen 5, 7 und 8 sowie Ausbau von Loch 6 auf die volle Distanz, damit ist die erste Hälfte komplett.

 

August 1980:

Aufnahme des Spielbetriebs – zunächst nur auf den Löchern eins bis vier sowie Bahn sechs (verkürzt als Par 4) und neun. Diese sechs Löcher waren dreimal zu spielen für eine volle Par-72-Runde.

 

01. April 1980:

Grünes Licht vom Landratsamt Günzburg für den Einbau einer Beregnungsanlage mit eigenem Wasser-Reservoir.

 

23. März 1980:

Golfclub Schloss Klingenburg - Günzburg wird gegründet. 108 Mitglieder unterzeichnen die Vereinssatzung. In den ersten Vorstand gewählt: Ferdinand Markt (Präsident), Hans-Heinz Hollfelder (Vize), Fritz Köhlertz (Schatzmeister), Matthias Beck (Schriftführer), Peter Linzmair (Öffentlichkeitsarbeit), Hartmut Stache (Sportwart).

 

29. April 1979:

Symbolischer erster Spatenstich zum Bau der Driving Range und der ersten neun Löcher.

 

02. September 1978:

Antrag auf Einleitung eines Raumordnungsverfahrens für den Golfplatz-Neubau rund
um die Klingenburg.
 

11. August 1978:

Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrags der GmbH & Co.KG zwischen GmbH und Ferdinand Markt als erstem Kommanditisten vom Krankenbett aus.
 

25. Juli 1978:

In der darauf folgenden Nacht erleidet Ferdinand Markt einen Herzinfarkt, erholt sich aber schnell wieder im Krankenhaus Günzburg.
 

24. Juli 1978:

In der Versammlung vom 24. Juli 1978 wird das Konzept zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins aus rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Gründen zu Gunsten einer GmbH & Co. KG als Trägergesellschaft geändert.
 

14. Juli 1978:

Abschluss des Pachtvertrages mit Baron Bonnet-Frese
 

05. Juni 1978:

Gesellschaftsvertrag der Country und Freizeit-Anlagen GmbH Günzburg wurde mit 20 Gesellschaftern und Ferdinand Markt als Geschäftsführer geschlossen. Chef des Aufsichtsrats ist Fritz Köhlertz.


Frühjahr 1978:

Abschluss eines Pachtvertrages mit Baron Freyberg, dem Besitzer von Landstrost, im Frühjahr 1978. Gleichzeitig Angebot von Baron Bonnet-Frese, dem Herrn von Schloss Klingenburg, zur Pacht eines wesentlich größeren Geländes. Neuer Pacht-Vertrag parafiert. Arbeitskreis gibt Klingenburg den Vorzug. Donald Harradine wird als Golfplatz-Architekt mit einem Planentwurf beauftragt.

 

03. November 1977:

Versicherungskaufmann Ferdinand Markt aus Günzburg, Mitglied des Freundeskreises, organisiert einen "Arbeitskreis Golfplatz", der sich erstmals am 3. November 1977 im Forsthaus in Landstrost trifft. Idee: Eine GmbH mit 20 Gesellschaftern soll mit ca. 1 Million DM eine 9-Loch-Anlage inklusiv Clubhaus-Renovierung und Maschinenpark bauen, mit 200.000 DM als Gesellschaftskapital, dazu "Spenden" und Mitgliedsbeiträge.


Sommer 1977:

Erstmalige Überlegungen im Freundeskreis von Schloss Reisensburg über die Errichtung eines Golfplatzes in Verbindung mit dem Ausbau der Reisensburg zum Internationalen Institut für wissenschaftliche Zusammenarbeit der Universität Ulm – nutzbar für Wissenschaftler wie auch für Clubmitglieder. Als Standort ist zunächst das Gelände von Schloss Landstrost bei Offingen vorgesehen.